Nahaufnahme eines bronzefarben glänzenden Tanktops, gestrickt im Halbpatent-Strickmuster mit einem doppellagigen Halsausschnitt.

Shine-Top

* Beitrag enthält mit Sternchen gekennzeichnete Werbelinks zu Lieblingsgarn.deEdler Look und nachhaltige Materialien – den seidigen Glanz erhält dieses Sommertop durch die umschmeichelnde Mischung aus Baumwolle und Viskose. Letztere wird aus Cellulose hergestellt, die aus Holz gewonnen wird. Damit ist das SHINE-TOP perfekt für alle, die beim Stricken auf Produkte tierischen Ursprungs verzichten möchten. Das wahrhaft betörende Handstrickgarn für diese Anleitung wurde zur Verfügung gestellt von Cashmere & Co.

 

Luftdurchlässig und geschmeidig

Bei der Entwicklung dieser Strickanleitung wurde aber nicht nur auf eine sichtlich hochwertige Optik und die Verwendung natürlicher Materialien geachtet. Mit dem SHINE-TOP wurde ein Oberteil für den Sommer entworfen, das luftdurchlässig und geschmeidig ist, sich beim Tragen aber nicht weiter in die Länge zieht. Dafür sorgt sowohl die Stricktechnik des sogenannten doppelten Bündchens, die bei dieser Anleitung Anwendung findet, als auch die Wahl des Strickmusters.



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Alles in Top-Form

Der doppelt gearbeitete Halsausschnitt gibt dem gesamten Oberteil einen guten Halt, genau wie das hohe Taillenbündchen, das eng anliegt und so noch einmal von unten stützt. Beides verleiht dem gesamten Strickstück eine solide Stabilität, die noch dadurch verstärkt wird, dass das Vorder- und Rückenteil im Halbpatent-Muster gearbeitet sind.

Dieses klassische Strickmuster zeichnet sich dadurch aus, dass es zwar in der Breite flexibel ist und sich so gut der Figur anpasst, aber trotz seiner umschmeichelnden Passform in der Länge viel weniger dehnbar ist, als viele andere Strickmuster.

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Für diese gute Eigenschaft wird bekanntlich auch das Vollpatent geschätzt, aber die „Light-Version“, das Halbpatent, schneidet beim Materialverbrauch einfach viel besser ab. Es benötigt im Gesamtverbrauch eine wesentlich geringere Garnmenge als das Vollpatent bei gleicher Größe.

Aufgrund des sehr ähnlich wirkenden Maschenbilds lässt sich das Vollpatent auch bei anderen Strickanleitungen sehr gut durch das Halbpatent-Muster ersetzen. Dies zumal sich der optische Unterschied in erster Linie auf der Rückseite des Strickstücks zeigt und die liegt bei einem Oberteil ohnehin innen auf der linken Seite.

 

Benötigte Materialien für das SHINE-TOP

Etwa 330g GGH Mystik in Beige (LL 110 m/50 g), Garn-Alternative: *Schoeller+Stahl Manuela Gold und Silber Metallisiert
Eine *60 cm-Rundstricknadel der Stärke 3,0
Eine *80 cm-Rundstricknadel der Stärke 3,5
Eine weitere *Rundstricknadel der Stärke 2,0 (z.B. 40 cm)
Eine *Häkelnadel
Etwa zwei Meter gleich starkes Garn (z.B. Baumwolle) in einer Kontrastfarbe zu der für das Oberteil verwendeten Farbe und etwa zwei Meter dünnes stabiles Garn (z.B. vierfädige Sockenwolle) in einem sehr ähnlichen Farbton
Eine *Wollnadel zum Vernähen der Fäden
Ein *Reihenzähler oder Zettel und Stift

 

Die Maschenprobe

Glatt rechts mit einer Stricknadel der Nadelstärke 3,0 gestrickt, ergeben 18 Maschen x 45 Reihen ein Probestück der Größe 10 x 10 cm.

Noch ein Tipp: Wenn du gerade erst mit dem Stricken anfangen möchtest, kann sich *dieses Buch auszahlen. Es erklärt die Grundlagen des Strickens und wird dir in den nächsten Jahren als kostbares Nachschlagewerk dienen.

 

Die Strickanleitung für das SHINE-TOP in Größe M (38/40)

Das SHINE TOP wird von oben nach unten gestrickt. Die Arbeit beginnt mit dem glatt rechts gestrickten Halsbündchen, das doppellagig gearbeitet wird. Daran angestrickt wird zunächst das Vorderteil im Halbpatentmuster – und zwar bis zum Ende der Armausschnitte in Hin- und Rückreihen. Ds Rückenteil wird genauso gearbeitet.

Sind das Vorder- und das Rückenteil bis zum Ende der Armausschnitte fertig gestrickt, werden die Maschen beider Teile auf eine längere Rundnadel genommen und es wird in Runden bis zum Taillenbündchen im Halbpatent weitergearbeitet.

Das Taillenbündchen wird wie der Halsausschnitt glatt rechts gestrickt und doppellagig gearbeitet.

 

Die Strickanleitung für den Halsausschnitt

Mit der Häkelnadel und dem Wollrest in der Kontrastfarbe wird ein offener Maschenanschlag mit 160 Maschen auf die Rundnadel (der Nadelstärke 3,0) aufgenommen. Das doppelte Bündchen für den Halsausschnitt wird mit dem Arbeitsgarn wie folgt in Runden gestrickt:

1. bis 7. Runde: Alle Maschen auf der Nadel werden glatt rechts gestrickt.
8. Runde: Über alle Maschen auf der Nadel hinweg wird eine Runde linke Maschen gestrickt. (Auf diese Weise entsteht hier an dieser Stelle die erste Bruchkante, an der der Halsausschnitt später nach innen eingeschlagen wird.)
9. bis 22. Runde: Alle Maschen auf der Nadel rechts stricken.
23. Runde: Über alle Maschen hinweg linke Maschen stricken. (In dieser Runde entsteht die zweite Bruchkante für den doppellagigen Halsausschnitt).
24. bis 29. Runde: Alle Maschen auf der Nadel rechts abstricken.

Die zusätzliche Rundnadel (der Nadelstärke 2,0) dient nun dazu, aus der Anschlagsreihe insgesamt 160 Maschen aufzufassen. Ist dieser Arbeitsschritt vollzogen, wird der provisorische Anschlag vom Beginn der Strickarbeit endgültig aufgelöst.

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Mit dem folgenden Schritt wird das doppellagige Ausschnittbündchen vollständig geschlossen, deshalb wird nun als erstes der Anfangsfaden vernäht, bevor die Arbeit an der 30. Strickrunde beginnt.

30. Runde: Das Strickstück wird entlang der beiden Bruchkanten nach innen eingeschlagen. Jetzt werden die beiden Nadeln in die linke Hand genommen. Das ist zum einen die Stricknadel, mit der bislang gearbeitet wurde (wird vorn gehalten) und zum anderen die dünne Nadel mit den 160 aufgefassten Maschen (wird dahinter, in „zweiter Reihe“ gehalten).

Es ist sicherzustellen, dass diese aufgefassten Maschen auf der hinteren Nadel in Strickrichtung liegen. Nur so lassen sie sich jetzt leichtgängig von der Nadel stricken.

Als Nächstes werden die Maschen der vorderen und die der hinteren Stricknadel mit dem dünnen Wollfaden jeweils zusammen rechts abgestrickt und dabei durch Überzug abgekettet. (Hierbei kommt die sogenannte Drei-Nadel-Technik zum Einsatz.)

Die Naht, die bei diesem Strickvorgang entsteht, liegt später auf der Innenseite des Halsausschnitts und ist damit „unsichtbar“. Da zudem mit einem dünneren Wollfaden abgekettet wird, trägt die Halsnaht nicht auf und der Ausschnitt des fertigen Sommertop schmiegt sich flach an den Körper an.

 

Die Strickanleitung für das Vorderteil

Mit der zusätzlichen dünnen Rundnadel (der Nadelstärke 2,0) werden aus dem äußeren Rand des Halsausschnitts 53 Maschen aufgefasst. Ab jetzt wird mit der 3,5er-Stricknadel im Grundmuster gestrickt und das SHINE-TOP wächst dabei wie im Fluge. Begonnen wird mit einer Rückreihe, d.h., beim Stricken der ersten Reihe liegt die Innenseite des Halsausschnitts oben.

Es wird in Hin- und Rückreihen gearbeitet und dabei wird insgesamt siebenmal, und zwar in jeder achten Reihe beidseitig eine Masche zugenommen und in das Halbpatent integriert. Am Reihenanfang wird diese Maschenzunahme nach der Randmasche gemacht, am Reihenende vor der Randmasche.

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Mit den 14 zugenommenen Maschen vergrößert sich die Maschenzahl auf insgesamt 67 Maschen. Das Strickstück sollte spätestens nach dem Stricken der 58. Reihe anprobiert werden. Fallen die Armausschnitte groß genug aus und passt die Weite, werden nun alle Maschen des Vorderteils erst einmal stillgelegt und die Arbeit am Rückenteil beginnt.

 

Die Strickanleitung für das Rückenteil

Das Rückenteil für das Sommertop wird genauso gearbeitet wie das Vorderteil – allerdings mit zwei kleinen Unterschieden: Das Rückenteil soll im Vergleich zum Vorderteil etwas breiter ausfallen, damit der Rücken ausreichend bedeckt ist. Dazu werden zu Beginn insgesamt 61 Maschen aus der Kante des Halsausschnitts aufgefasst.



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Bei diesem Arbeitsschritt ist darauf zu achten, dass der Abstand zwischen Vorder- und Rückenteil beidseitig exakt übereinstimmt. Hier liegen die Schulteröffnungen des Sommertops und die sollen schließlich gleich groß ausfallen. Damit das gelingt werden die Maschen, die zwischen Vorder- und Rückenteil liegen, einfach ausgezählt.

Der zweite Unterschied zum Vorderteil besteht darin, dass sich beim Grundmuster die Reihenfolge der rechten und linken Maschen ändert. Das ist wichtig, damit die beiden Teile im nächsten Arbeitsschritt genau zusammenpassen. An der einen Seite muss hierzu eine linke Masche auf eine rechte Patentmasche treffen und an der anderen Seite eine rechte Patentmasche auf eine linke Masche.

Nur so kann das Top optisch nahtlos um den Oberkörper fließen. Damit das klappt, wird in der ersten Reihe des Rückenteils nicht

RM * 1 re, 1 li * 1re, RM

gestrickt, sondern genau umgekehrt, nämlich:

RM * 1 li, 1 re * 1 li, RM

Dieser Wechsel muss anschließend selbstverständlich auch beim Stricken der zweiten Reihe – inklusive der tiefer gestochenen Patentmaschen – und allen nachfolgenden Reihen des Rückenteils berücksichtigt und befolgt werden.




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Genau wie beim Vorderteil werden auch beim Rückenteil Maschen zugenommen: Insgesamt siebenmal, und zwar in jeder achten Reihe kommt beidseitig eine Masche hinzu, die jeweils in das Halbpatent integriert wird. Mit den 14 zugenommenen Maschen vergrößert sich die Maschenzahl des Rückenteils auf insgesamt 75 Maschen.

 

Alles auf eine Nadel: Ab jetzt wird in Runden weiter gearbeitet
Hat das Rückenteil dieselbe Länge wie das bereits fertiggestellte Vorderteil erreicht, werden alle Maschen der beiden Teile (und damit insgesamt 142 Maschen) zusammen auf die 80 cm-Rundstricknadel (der Nadelstärke 3,5) genommen. Das Grundmuster wird ab jetzt in Runden weiter gestrickt. Dabei wird die Randmasche in das Halbpatent-Muster integriert.

 

Die Strickanleitung für das breite Taillenbündchen

Misst der in Runden gestrickte Teil nun insgesamt 25 cm, folgt das sieben Zentimeter hohe und doppelt gestrickte Taillenbündchen. Dazu werden in der ersten Runde alle Maschen mit der 3,0er-Stricknadel abgestrickt und in diesem Zuge noch einmal zwölf Maschen zugenommen. Diese Maschenzunahme ist unbedingt notwendig, damit das Taillenbündchen nicht zu eng gerät.

Wie wir bereits festgestellt haben, ist das Halbpatent-Muster in der Breite wesentlich dehnbarer in der Breite, als das glatt rechts gestrickte Bündchen, das nun folgt. Würden an dieser Stelle keine Zunahmen gemacht, würde das Bündchen viel zu eng ausfallen und nicht passen.

Detailaufnahme von selbstgestrickten hellblauen Fingerhandschuhen, die zweifädig aus den Garnen SETASURI und Meilenweit Uni von Lana Grossa gestrickt werden. Die Handschuhe zeigen das Ergebnis der kostenlosen Strickanleitung zum Thema Flauschige Fingerhandschuhe stricken, bei der in einer speziellen Top-down-Technik zunächst alle Finger einzeln von oben nach unten gestrickt werden.
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1. bis 34. Runde: Über alle Maschen hinweg wird glatt rechts gestrickt.
35. Runde: Über alle Maschen hinweg wird eine Runde linke Maschen gestrickt (damit entsteht an dieser Stelle die sogenannte Bruchkante, an der das Taillenbündchen später nach innen eingeschlagen wird).
36. bis 68. Runde: Alle Maschen auf der Nadel werden glatt rechts abgestrickt.
69. Runde: Das Taillenbündchen wird umgeschlagen. Damit es befestigt werden kann, werden mit der dünnen Stricknadel der Nadelstärke 2,0 aus der Innenseite insgesamt 154 Maschen in Strickrichtung aufgefasst. Anschließend werden alle Maschen mit der Drei-Nadel-Technik sehr locker abgekettet.

 

Die Strickanleitung für das Grundmuster: Halbpatent

Erste Reihe: Eine Randmasche * eins rechts, eins links * eins rechts, eine Randmasche (Rückreihe/ die linke Seite liegt oben).
Zweite Reihe: Eine Randmasche, eins links * eine Patentmasche/ tiefer gestochene Masche, eins links * eine Randmasche (Hinreihe/ die rechte Seite liegt oben).
Die dritte und alle folgenden Reihen: Die erste und die zweite Reihe wird stetig wiederholt.

Fotos und Text: Christiane Mester

Großaufnahme eines selbstgestrickten, zweifarbigen Stirnbands in Schwarz und Hellblau im Fair-Isle-Strickmuster. Das doppellagige Norweger-Stirnband aus warmer Mohairwolle veranschaulicht das fertige Strickprojekt der kostenlosen Strickanleitung für ein Stirnband mit Zählschrift.
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Runder Untersetzer aus einzelnen, zusammengenähten Filzkugeln in naturfarbenem Weiß. Das Bild veranschaulicht das fertige Modell der kostenlosen Filzanleitung für einen Untersetzer aus Filzkugeln. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung beschreibt wie Filzkugeln selber hergestellt und zu einem Untersetzer vernäht werden.
Viele kleine Filzkugeln aneinandergereiht machen einen schönen Untersetzer [...] MEHR
Bildfüllende Strickprobe des Sternchenmusters in Großaufnahme. Die detailreiche Maschenprobe des Lochmusters erinnert optisch an feine Streusterne und dient als Vorlage für die kostenlose Strickanleitung.
Ein Frühlingsmuster mit Durchblick. Besonders schön auch für Wohntextilien [...] MEHR
     

22 Kommentare

  1. Hallo,

    ich verstehe nicht genau wie das Halsbündchen gestrickt wird. Warum gibt es eine zweite Bruchkante? 7 Reihen rechts dann 1 Reihe links und dann wieder 7 Reihen rechts, dann könnte man es zusammenstricken. Wieso kommt hier nochmal eine Reihe linke Maschen und nochmals 5 Reihen rechts?

    Danke vielmals fürs Weiterhelfen.

    1. Hallo,

      es geht darum, dass die Naht, die entsteht, auf der Innenseite des Halsausschnitts liegt und damit „unsichtbar“ ist. Wenn Sie den Halsausschnitt anders als hier angegeben stricken möchten, tun Sie das gerne.

      Viele Grüße
      Christiane von maschentext.de

  2. Hallo,
    ich möchte das Top gerne nachstricken. Meine Maschenprobe stimmt aber nicht überein. In der Anleitung steht glatt rechts und in einem Kommentar steht Patentmuster. Was stimmt jetzt? Für den Maschenrechner bräuchte ich die Maße des Tops.
    Vielen Dank.

    LG
    Marion

    1. Liebe Marion,

      die Maschenprobe wird glatt rechts gestrickt, wie es in der Anleitung steht. Die Angaben in dem untenstehenden Kommentar sind irreführend (und wurden soeben korrigiert). Wenn Ihre Maschenprobe anders ausfällt, würde ich eine andere Nadelstärke empfehlen.

      Viele Grüße
      Christiane von maschentext.de

  3. Hallo,
    ich würde das Top gerne stricken und bin beim Lesen der Anleitung über die Maschenprobe gestolpert. Laut Hersteller ergibt eine Maschenprobe mit dem GGH Mystik ca. 24 Maschen, in der Anleitung hier steht aber 18M. Wird das Garn doppelt genommen?
    Vielen Dank und viele Grüße,
    Jessica

    1. Hallo,

      ich würde dieses schöne Top gerne stricken. Ich möchte allerdings die Grösse S (34/36) stricken. Wir rechne ich das um? Wie sind die Maße für das Top?

      LG, Tanja

  4. Ich bin gerade dabei, das Vorder- und Rückenteil auf eine Nadel zu nehmen. Jetzt tut sich mir die Frage auf, wie ich weiter stricke – in Runden und jede Runde mit tiefer gestochener Masche?
    Würde mich über eine Antwort freuen.

    Liebe Grüße
    Claudia

  5. Hallo! Habe das Top gerade auf Pinterest entdeckt und würde gerne meine Oma fragen, ob sie es mir stricken kann. Sie freut sich immer über Aufträge, strickt aber nicht alles gerne. Gibt es irgendwo ein Bild, auf dem man das Top komplett sieht, damit ich’s ihr mal zeigen kann?

    Viele Grüße
    Katharina

  6. Hallo, ich habe ein Baumwolle/Modal/Leinengemisch für die Nadeln 4/4,5. Die Maschenprobe 20M und 30R = 10×10 cm. Ich trage die Grösse 34. Welche Maschenzahl soll ich nehmen?

    Danke für eine Antwort, denn das Top finde ich super-schön und würde es gerne stricken.

    Herzlichen Dank
    Gabriela

    1. Liebe Anja,

      das Ärmelloch wurde nicht umhäkelt. Für die Kante wurden die beiden Randmaschen der Schauseite immer rechts gestrickt und die Randmaschen der linken Seite des Strickstücks links gestrickt.

    2. Hallo, ich komme gerade mit der angegebenen Maschenzahl für das Vorderteil nicht klar. Es ist eine ungerade Zahl. Aber ich komme laut Beschreibung des Grundmusters auf eine gerade Zahl. Habe ich vielleicht einen Denkfehler? Wäre schön, wenn mir da jemand helfen würde. Vielen Dank

      1. Liebe Doris,

        in der Beschreibung des Grundmusters war eine zusätzliche Masche angegeben, die dort nicht hingehört. Die Anleitung wurde entsprechend aktualisiert. Vielen Dank für den Hinweis und viel Freude beim Stricken!

        Beste Grüße
        Christiane von maschentext.de

  7. Hi, das sieht toll aus! Ich würde das gerne nachstricken. Größe M passt mir aber vermutlich nicht.
    Wie viele Maschen mehr brauche ich ca. für Größe L?

    LG Martina

    1. Vielen Dank, liebe Martina! Zu Deiner Frage: Die Maschenzahl ist abhängig von dem Garn, das Du verwendest und Deiner individuellen Strickweise. Bei der Berechnung der benötigten Maschenzahl hilft Dir der Maschenrechner weiter. Hier kannst Du die Werte Deiner Maschenprobe und die gewünschten Maße eingeben.

      Viele Grüße
      Christiane von maschentext.de

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